Identifizierung der Alleinstellungsmerkmalen von IIoT-Plattformen

Montag, der 03.08.2020:
 
Die Ermittlung der Ist-Situation am Markt und bestehender Begriffsausprägungen ist ein Ausgangspunkt weiterer Arbeiten. In Kooperation mit der Fachzeitschrift „Fabriksoftware” erfolgt in Form einer Umfragestudie die Erhebung  insbesondere von Alleinstellungsmerkmalen und typischer Attributsausprägungen. Die Ergebnisse ergeben nicht nur ein Bild zur Beurteilung des aktuellen Stands der Entwicklung bzw. des Marktes sondern liefern ebenso Erkenntnisse zur Akzeptanz bzw. Antizipation durch die Nutzer und Anwender.
 
Link zu der Umfrage:

Spannende Diskussionen des Projektfortschritts auf der 1. pbA-Sitzung

Freitag, den 12.05.2020
 
Der projektbegleitende Ausschuss kam am 12. Mai 2020 in digital zum 1. Mal zusammen.
In konstruktiver-offener Atmosphäre diskutierte Industrie und Forschung Hürden und Anreize für die Nutzung von IIoT-Plattformen.
 
In den nächsten Schritten werden weitere Barrieren sowie Hürden identifiziert sowie eine Anforderungsanalyse auf dem Markt befindlicher IIoT-Plattformen durchgeführt.
 
Die Anregungen der spannenden Diskussionen integrieren sich in die jetzt anschließende Arbeit der Forschung integriert. Die Ergebnisse sind Teil des nächsten Treffens im Oktober 2020.
 
Die Anregungen der spannenden Diskussionen werden in die jetzt anschließende Arbeit der Forschung integriert und umgesetzt. Die daraus resultierende Ergebnisse werden auf der nächsten Sitzung im Oktober 2020 präsentiert.

Förderhinweise

Laufzeit

01.02.2020 – 31.01.2022

 

Vorhaben-Nr.

20664 BG

 

1. Forschungsstelle

International Performance Research Institute Stuttgart

2. Forschungsstelle

Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik,
insb. Prozesse und Systeme
Universität Potsdam

Das IGF-Vorhaben 20664 BG „IoT-Business Model Evolution – Entwicklung einer stufenorientierten IoT-Strategie für kmUder Spritzgussindustrie zum Aufbau interoperabler Plattformökosysteme“ der Forschungsvereinigung Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. – IUTA wird über die AiFim Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.